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GfA e.V. - Gesellschaft für Arbeitsmethodik und Lebensgestaltung

Gut zu Wissen: Firmenmarketing via LinkedIn 2

Content muss relevant sein

Sie können LI-Nutzer sowohl mit selbst produziertem Content als auch mit extern verlinkten Inhalten überzeugen. Wichtig ist dabei allerdings, dass der jeweilige Beitrag für die Zielgruppe Ihrer Geschäftstätigkeit auch wirklich relevant ist bzw. jenen einen Mehrwert vermittelt. Andernfalls werden entsprechende Inhalte nicht nur kaum Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Sie können sogar den einmal erhaltenen Expertenstatus schwächen.

Posten Sie deshalb niemals blindlings, verfolgen Sie das aktuelle Branchengeschehen und wägen genauestens ab, was Ihre Followerschaft besonders interessiert. Wenn Sie dabei stets aktuelle Themen aufgreifen, besteht die Chance, (potenziellen) Kunden, Arbeitnehmern oder Arbeitgebern (je nach Nutzerausrichtung) neue Denkanstöße zu liefern und einen starken Eindruck zu hinterlassen.

Lernen Sie, den LI-Algorithmus zu verstehen

Ein Kernmerkmal des LI-Algorithmus ist der sehr strenge Spamfilter. Dieser garantiert Nutzern, nicht Opfer vollkommen mehrwertloser, nerviger Werbeattacken zu werden. Nach der Ausspielung eines Beitrags wird jener also zunächst vom Filter geprüft und taucht erst dann in den Feeds der Nutzer auf.

Sobald er es in den Newsfeed schafft, werden spezifische Interaktionswerte festgehalten. Liegt eine gute Performance vor, findet automatisch eine Viralitätsprüfung statt. Hier erfolgt eine Bewertung der Relevanz und Glaubwürdigkeit der Inhalte. Besteht der Beitrag diesen Härtetest ebenfalls, wird er schließlich von Redakteuren einem Qualität-Check unterzogen.

Demnach kann es durchaus hilfreich sein, besonders erfolgreiche Content-Beispiele zu analysieren, um herauszufinden, welche Art Beiträge nicht nur bei den Nutzern gut ankommen, sondern ebenfalls von LI für qualitativ hochwertig befunden und somit gegebenenfalls prominent dargestellt werden.

Nutzen Sie Analytics von LinkedIn

Egal, ob Sie als Verantwortlicher eines großen Unternehmens, eines Startups oder als Freelancer auf LI agieren – Sie sollten Ihre Aktivitäten fortwährend analysieren, entsprechende Daten auswerten und Weiterentwicklungen vollziehen. Nur so ist es möglich, wichtige Veränderungen in den Verhalten Ihrer Kontakte, sprich Ihrer (potenziellen) Kunden, zu erkennen und richtig zu reagieren. Hierbei handelt es sich um eine der zentralen Prämissen für langfristige Erfolge im Netzwerk.
Wie alle großen sozialen Netzwerke bietet Ihnen auch LI ein eigenes Analyse-Tool, welches als Basis für derartige Prozesse dient. Dieses kann und sollte von den Seitenadministratoren genutzt werden, um Auskunft über die Effektivität von Beiträgen und diverse Informationen zu Followern und Seitenbesuchern zu erhalten.

LI Ads bringen zusätzliche Reichweite

Gute Inhalte werden praktisch automatisch auf organischem Weg von vielen LinkedIn-Nutzern konsumiert bzw. jenen vorgeschlagen. Dieses Prozedere können Sie durch kostenpflichtige Maßnahmen, sprich die Schaltung spezifischer Ads, sehr effektiv ergänzen. Sie haben die Wahl zwischen diversen Anzeigen-Arten:

  • Textbasierte Ads, die neben dem Newsfeed erscheinen, 
  • Sponsored Content, welcher fließend in den Newsfeed eingebunden wird
  • und Sponsored InMails, die Nutzer direkt in ihrem Postfach vorfinden. 

Sämtliche Varianten bieten Ihnen die Chance, sie mittels detailliertem Targeting sehr präzise an Ihre Zielgruppe auszuspielen. So können Sie über Ads zum Beispiel Lead-Generierung betreiben, Produkte promoten oder auch Veranstaltungen anpreisen. Achten Sie dabei jedoch immer darauf, Ihrer Zielgruppe einen optimalen Mehrwert zu liefern. Andernfalls werden Ads schnell als Werbung entlarvt und kaum geklickt.

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